Dazu gehören die effektive Reproduktionszahl Re und weitere Indikator-Variablen wie die täglich bestätigten Fälle oder Hospitalisationen. Mit einer solchen Strategie hätte man gezielter auf die zweite Welle reagieren können. Die Vorschläge wurden leider nicht umgesetzt. 7/n
-
-
Die Interpretation solcher Indikatoren sollte im Zusammenhang mit der Inzidenz, der Testpositivität und den Hospitalisationen aufgrund von objektiven - aber nicht starren - Kriterien erfolgen. 18/n
Pokaż ten wątek -
So oder so ist die Anzahl der täglich bestätigten Fälle und Todesfälle und die Belastung in den Spitälern aktuell derart hoch, dass die Schweiz wie von der
@SwissScience_TF erwähnt leider nicht mehr um einen "Lockdown" herumkommen wird. 19/nPokaż ten wątek -
Die Effektivität des "Lockdowns" werden wir anhand von Re ermitteln können. Wenn die Fallzahlen wieder tief sind (z.B. weniger als 60 bestätigte Fälle pro 100'000 Einwohner über die letzten 14 Tage und eine Testpositivität unter 5%) könnte Re als Indikator verwendet werden. 20/n
Pokaż ten wątek -
So sollte Re beispielsweise nicht mehr über 1,1 oder 1,2 ansteigen, was erlauben würde immer wieder frühzeitig zu reagieren und eine “dritte Welle” zu verhindern. Ende. 21/21
Pokaż ten wątek
Koniec rozmowy
Nowa rozmowa -
-
-
Klingt für mich so, als würden sie, nach einer gefühlten Ewigkeit, vermitteln wollen, dass sie sich doch nach wissenschaftlichen Kriterien richten. Immer nur das Minimum erfüllen, um Anschein zu wahren, ohne reales Verständnis. Nicht zuhören, um nicht wahrhaben zu müssen.
Dziękujemy. Twitter skorzysta z tych informacji, aby Twoja oś czasu bardziej Ci odpowiadała. CofnijCofnij
-
Wydaje się, że ładowanie zajmuje dużo czasu.
Twitter jest przeciążony lub wystąpił chwilowy problem. Spróbuj ponownie lub sprawdź status Twittera, aby uzyskać więcej informacji.