„bestätigte Fälle“.... der manipulativste Begriff im 2020
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Es macht den Anschein, man wüsste nicht genau, welche Massnahmen zu welchem Ergebnis führen. Die einen machen dies, die andern das. Gibt es da noch keine Untersuchungen? Man redet die ganze Zeit von Bigdata, aber wenn man Antworten sucht, gibt es anscheinend keine.
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Nowa rozmowa -
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Mit strikten Massnahmen ist dies aber in einigen Wochen erreichbar.
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Nowa rozmowa -
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Ich kenne jemanden, der im Klärwasser der Anlagen Rückstände der Viren messen kann. So kann man leicht feststellen, in welcher Gegend die Infektionszahlen am steigen sind. Er sagte mir, dass das in einem Jahr 5 Millionen Franken kostet. |1
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Das ist so viel wie wir in einem tag für 30'000 Tests ausgeben. Andere Länder machen das schon lange. Wieso schaffen wir das nicht?
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Nowa rozmowa -
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Eigentlich benötigen Sie nur eine Ü60-Inzidenz. Man kann praktisch alles andere davon ableiten.
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Jein. Da hätte man wieder das Problem, dass man gewisse Leute dazu bringen könnte, die Testzahlen runterzuschrauben. Aber maßnahmentechnisch sollte so eine Inzidenz Grund genug sein.
Koniec rozmowy
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Vorschlag für ein Ampelsystem (Work in Progress): https://pnwscm60.github.io/CovidStrategyCH/strategy/main …pic.twitter.com/QY4BSxmS7e
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Warum nicht an "Inzidenz * Re^2" orientieren? Das würde dann die aktuellen Infektionen einigermassen abschätzen.
Koniec rozmowy
Nowa rozmowa -
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gelten müssen
In der 1. Welle hatte das TI auch härtere Massnahmen und das machte m.M.n epidemiologisch Sinn
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