Dieses hervorragende Interview von @JaSimmank und @kakape mit @JeremyFarrar in der @DIEZEIT beinhaltet auch einige wichtige Aussagen für EntscheidungsträgerInnen in der Schweiz. (1/n)https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-12/jeremy-farrar-corona-impfung-europa-vietnam-herausforderungen?wt_zmc=fix.int.zonaudev.push.lesetipp.zeitde.andpush.link.x&utm_campaign=lesetipp&utm_medium=fix&utm_source=push_zonaudev_int&utm_content=zeitde_andpush_link_x …
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“Im Grunde ist der Verlauf dieser Pandemie seit Mitte oder Ende Januar recht vorhersehbar gewesen. Trotzdem gab es eine Kombination aus Optimismus und einer verzweifelten Hoffnung darauf, dass die Geschichte sich nicht wiederholen würde.” (3/n)
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“Die Lehre ist: Man muss die Neuinfektionen wirklich herunterdrücken, bevor man die Maßnahmen lockert. Und wenn man die Maßnahmen lockert, muss man das sehr vorsichtig tun. Sonst gerät man in einen Stop-and-Go-Modus, der unglaublich belastend ist.” (4/n)
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“Ich würde mir wünschen, dass in den ersten drei bis sechs Monaten des nächsten Jahres nicht in einzelnen Ländern 60 oder 70 Prozent der Menschen geimpft werden, sondern dass weltweit die 20, 30 oder 40 Prozent geimpft werden (...).” (5/n)
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“Ich glaube, wir sind an einer dieser Weggabelungen in der Geschichte, an der sich die Frage stellt, welche Rolle Wissenschaft spielt. Und ich habe keinen Zweifel, dass sich die Menschheit für die Evidenz entscheiden wird. Das lehrt uns die Geschichte.” (6/n)
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