Die Grafik zeigt den Zusammenhang zwischen der Reproduktionszahl und der Zeit in welcher sich die Anzahl Neuinfektionen von #SARSCoV2 verdoppeln (rot) bzw. halbieren (grün). (2/n)
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Anfang März 2020 konnte sich das Virus in der Schweiz unkontrolliert ausbreiten, was einer Reproduktionszahl von 2,8 und einer Verdoppelungszeit von 3 Tagen entsprach. (3/n)
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Während dem "Lockdown" von März bis Mai 2020 konnte die Reproduktionszahl auf 0,7 gesenkt werden womit sich die Anzahl Neuinfektionen alle 9 Tage halbierten. (4/n)
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Das bedeutet, dass wir pro Woche unkontrollierter Ausbreitung Anfang März drei Wochen "Lockdown" benötigten um die Zahlen wieder auf das gleiche Niveau zu bringen. (5/n)https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.07.21.20158014v1 …
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Über den Sommer lag die Reproduktionsyahl bei Werten um 1,1 wodurch sich die Anzahl Neuinfektionen etwa alle 4 Wochen verdoppelte. (6/n)
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Mit dem Herbstbeginn und dem Zusammenbruch des Contact Tracings erhöhte sich die Reproduktionszahl Ende September auf 1,6 was einer Verdoppelung der Neuinfektionen alle 7 Tage entspricht. (7/n)
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Mit der Einführung der landesweiten Massnahmen vom 28. Oktober 2020 konnte die Reproduktionszahl wahrscheinlich unter die kritische Schwelle von 1 gesenkt werden. Der aktuellste Wert für den 2. November 2020 liegt bei etwa 0,9. (8/n) https://ibz-shiny.ethz.ch/covid-19-re/
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Genau so wie eine Reproduktionszahl von 1,1 nur zu einem langsamen Anstieg der Epidemie über den Sommer führte, ist eine Reproduktionszahl von 0,9 nicht ausreichend, um die Fallzahlen rasch zu reduzieren. (9/n)
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Deshalb müssen wir jetzt die Reproduktionszahl auf mindestes 0,8 reduzieren, was einer Halbierung der Neuinfektionen alle zwei Wochen entspricht. Mit einer entsprechenden Verhaltensänderung, und eventuellen Anpassungen der Massnahmen sollte dieses Ziel erreicht werden. (10/n)
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Dies würde uns ermöglichen, ab Januar 2021 mit einer Reproduktionszahl um 1 ohne grössere gesundheitliche, wirtschaftliche und gesellschaftliche Kosten durch den restlichen Winter zu kommen. (11/n)
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Trotzdem: Da wir derzeit bei fast 100 täglichen Todesfällen angelangt sind, müssen wir bei dieser "zweiten Welle" bis Ende Jahr wohl mit mindestens 3000 Todesfällen rechnen. (12/n)
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Fazit: Hätte man die Massnahmen vom 28. Oktober einige Wochen früher eingeführt, wäre die Anzahl Todesfälle tiefer, die Situation um Weihnachten stabiler, und die erforderliche Dauer von strikten Massnahmen kürzer, was nicht zuletzt der Wirtschaft zugute gekommen wäre. (13/n)
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