Vor fast genau 8 Monaten gab ich der @NZZ ein Interview zum Umgang der Schweiz mit der Corona-Pandemie. Eine Passagen daraus bleiben weiterhin aktuell. (1/6)https://www.nzz.ch/schweiz/experte-zum-corona-ausbruch-man-muss-jetzt-nicht-die-halbe-schweiz-unter-quarantaene-stellen-ld.1542713?mktcid=smsh&mktcval=Twitter …
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“Ich habe den Eindruck, dass man in der Schweiz akzeptiert hat, dass man eine Ausbreitung nicht mehr stoppen kann. Aber das wäre gefährlich. Denn durch eine Verlangsamung würde man Zeit gewinnen, um den Anstieg der Patientenzahlen in den Spitälern besser zu verkraften.” (3/6)
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“Man muss jetzt nicht die halbe Schweiz unter Quarantäne stellen. Wichtig wäre, dass es genügend Kapazitäten für die Rückverfolgung der Kontaktpersonen von Infizierten (Contact-Tracing) gäbe.” (4/6)
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“Epidemien sind kein Fokus des Departements. Das sollte sich ändern. Denn beim VBS geht es ja auch um Bevölkerungsschutz. Und Pandemien sind eine der grössten Gefahren für unsere Gesellschaft, grösser wohl als Terrorismus oder Krieg.” (5/6)
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“Soldaten könnten ausgebildet werden, um das Contact-Tracing zu unterstützen. Zudem könnte die Armee logistische Unterstützung bieten. In der Schweiz sind allerdings die Kantone für das Gesundheitssystem zuständig. Das ist problematisch.” (6/6)
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