„Das Ausmass der Krise war so gross und unvorhersehbar, dass es keine Schande gewesen wäre, wenn dem Amt sofort jede mögliche Verstärkung zur Seite gestellt worden wäre.“ (2/4)
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„Statt offen zu sagen: Ja, auf eine solche Situation sind wir nicht vorbereitet, wir brauchen Hilfe – betonte der Bund stets, dass er gut aufgestellt sei.“ (3/4)
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„In der Krise zu trötzeln, ist fahrlässig. Bisher hat die Schweiz Glück gehabt. Aber es könnte sich noch rächen, dass der Bund schlicht nicht auf dem hohen Niveau agiert, das beim Management dieser Pandemie angebracht wäre.“ (4/4)
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Völlig korrekt. Vielleicht können Politiker nicht so handeln. Keine Entschuldigung, nur Erklärung. Es muss endlich sachlich, begründet und zielgerichtet agiert werden. Statt politisch.
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Es gibt unter den Rekruten und Zivildienstleistern sicher hunderte die viel von IT verstehen. Warum zieht man diese Ressourcen nicht bei?
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Zwei Probleme: 1. Das BAG wird nicht von Berset geführt, sondern vom Amtsleiter = Strupler. Die Versäumnisse liegen bei ihm. 2. Kantone haben mit viel Druck verlangt, selber handeln zu dürfen. Nur handeln sie jetzt nicht. Kein Epi-Knowhow.
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Problem: Alle Kantone über einen Kamm scheren, um gegen den Föderalismus zu argumentieren.
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Irritierend ist nicht ein
@BAG Reporting Fehler, sondern die Message, dass die Familie der#CoronaVirus Hotspot ist ! Ein no-brainer aus der Echokammer Bundesrat ?Dziękujemy. Twitter skorzysta z tych informacji, aby Twoja oś czasu bardziej Ci odpowiadała. CofnijCofnij
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