Ich bin verwundert über einige der Kommentare hier.. Ich denke, Augstein schreibt meistens Quark.. Es ist Augsteins Recht, Tichy für Quark zu halten.. Das ist die Idee von Freiheit! Solange wir alle uns gegen totalitäre Bestrebungen stellen und die Freiheit verteidigen..
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Ich wäre der Erste, der sich dafür einsetzten würde, dass
@augstein alles schreiben darf, was er will. Obwohl die Schnittmenge unserer Meinungen oft gegen Null tendiert. Hier ausnahmsweise mal nicht. -
schon allein um des amüsements willen …
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Meiner Meinung nach schreiben Sie auch viel Quark,aber lieber lese ich das und schüttel den Kopf darüber,als auf die Idee zu kommen,Freiheitsrechte einzuschränken und Proskriptionslisten zu erstellen.Das ist wirklich das letzte und der Weg in den Totalitarismus.
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Ich bin ja selten mit Herrn Augstein einer Meinung, aber hierzu gibt es ein dickes BRAVO
. Für ein Follow reicht es dann aber doch nicht.
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@tazgezwitscher hat sehr Wahres geschrieben: Dass ich nicht will, dass mir der ganze Bums in die Timeline gespült wird, ist keine Freiheitsunterdrückung sondern Weigerung meinen Alltag damit zu zu müllen - das Schreiben verbietet niemand, ich muss es nur nicht lesen müssen. -
Wenn Sie Ihre Timeline bumsfrei halten, ist das Ihr gutes Recht. Ich würde über meine Timeline aber gerne auch selber bestimmen wollen. Deshalb sind Blockvorgänge, die zu einer allgemeinen Einschränkung der Sichtbarkeit führen, auch eine Einschränkung meiner Freiheit.
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Inwiefern führt das Blocken von Seiten durch mich dazu, dass ihre Freiheit bzw. allgemeine Sichtbarkeit eingeschränkt wird? Und wenn es so wäre, wie wäre dann das System "Blocken" an sich überhaupt zu rechtfertigen?
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Ich kenne jetzt den Twitter-Algorithmus nicht genau, kriege aber mit, dass derzeit viel Accounts einem "Shadow Ban" unterliegen. Wenn dies der Fall wäre, weil ein von Böhmermann mobilisierter Mob sie meldet, fände ich das ziemlich bedenklich.
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Also ich konnte nicht viele Hinweise auf Shadow bans auf Twitter generell finden, Twitter verneint deren Nutzung wohl auch. Letztlich wäre es demnach aber auch an Twitter diese bans nicht anzuwenden und nicht an Böhmermann oder sonstwem nicht zu blocken oder zu melden
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Finde ich nicht. Als private Firma kann Twitter Leute ausschließen, wie es Twitter beliebt. Böhmermann hingegen wird von den Öffentlich-Rechtlichen bezahlt. Er sollte sich nicht anmaßen, das demokratische Spektrum zu definieren. Die Veröffentlichung der Bannliste ist fragwürdig.
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Bannen bleibt ja Twitter überlassen, bannen kann nur Twitter. Böhmermann, Sie, ich oder jeder andere kann nur melden oder blocken, demnach sehe ich das Problem nicht. Ich kann ja melden/blocken, wen ich will, ob Twitter diese Meldung berücksichtigt, hat niemand in der Hand.
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Böhmermann hat eine Liste mit seiner Meinung nach politisch fragwürdigen Leuten veröffentlicht und über das öffentlich-rechtliche Fernsehen eine große Menge an Leuten mobilisiert, die sich dieser Liste annehmen. Mit Verlaub: Sowas assoziiere ich eher mit totalitären Systemen.
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Ich weiß nicht...Wenn ich alles blocke ,was mir nicht passt,laufe ich Gefahr diese Welt sehr einseitig wahrzunehmen. Auch wenn ich vieles nicht gut finde, will ich doch das ganze Bild sehen...nicht nur das,was ich sehen/lesen will...auch wenn es mir schwer fällt.
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Vor allem aber ist es wirklich jämmerlich, einfach die von anderen erstellte Liste zu übernehmen und Leute zu blocken, zu denen man noch nie Kontakt hatte.
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Augsti bist du noch sauer wegen den Postkarten? Sorry dachte Deal war gebongt
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Richtig. Die Idee von Freiheit ist, dass ich mir aussuchen darf was ich lesen will und was nicht. Wenn ich Idioten, Nazis und Dummschwätzer blocken will ist das also gelebte Freiheit.
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Exakt. Wenn Sie sich aber nicht aussuchen können, wen Sie lesen wollen, weil diejenigen gebannt wurden, ist das nicht gelebte Freiheit. Ich würde Dummschwätzer einfach gerne selbst identifizieren wollen.
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Das ist ihre freie Entscheidung. Ich benutzte auch keine Blocklisten aber blocke konsequent jeden der beleidigt und in meinen Augen rumtrollt. Kann ja jeder für sich selbst festlegen. Wir sind doch alle Menschen die in der Lage sind eigene Entscheidungen zu treffen.
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Social Media Accounts sind Privatsache. Ich halte nicht viel davon anderen vorzuschreiben wie sie damit umgehen bzw ob sie Leute bloclen (mit oder ohne Liste) oder eben nicht.
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