es sei denn er provoziert mit dem Tragen einer Kippa...
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Die Bereitschaft der Journalisten D in den Krieg hineinzureden, hat Methode und ist gefährlich. Sie haben das Nie-wieder-Krieg vergessen und kennen das Grundgesetz nicht, das Angriffskriege verbietet. Wer von Verantwort. und Feigheit in d. Zusammenh. redet, hat nichts begriffen.
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Da gibt es wohl eine Lücke im GG. Wir dürfen keinen Krieg beginnen, aber mitmachen, wenn er läuft, geht. Die Autoren waren wohl nicht hinterlistig genug, um auf sowas zu kommen.
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Danke. Mit anderen Worten: D darf sich ab Tag 2 an einem Angriffskrieg beteiligen, wenn er gemeinschaftlich begangenen wird... Sie haben recht. Die Väter und Mütter des Grundgesetzes, die wussten, was Krieg bedeutet, haben gewiss nicht an eine so schräge Interpretation gedacht.
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Die Mehrheit der Deutschen hat verstanden, dass Bomben werfen nicht die Lösung ist. Viele Journalisten scheinbar nicht.
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Gibt es eigentlich eine "Schutzverpflichtung der internationalen Geneinschaft" ( Bittners Textbausteine im Artikel) gegen die "illegalen Kriege" des "Imperiums"?
#Bittner & Co wird bestimmt von Joffe und den#Kriegsprofiteuren gestreichelt! Wo#Zeit draufsteht ist#USA drin !Thanks. Twitter will use this to make your timeline better. UndoUndo
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Erinnert mich an die Folge von "Die Anstalt" wo gezeigt wird wie sich führende Zeit-Mitarbeiter in Nato Think-Tanks für mehr Aufrüstung engagieren
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Seit die ZEIT 1996 im Besitz von Holtzbrinck ist, hat sie sich vollkommen verändert. Angepasst, blutleer, mutlos, spießig, das, was deutsche Spießer sich wünschen. Guten Journalismus kann man es nicht nennen. Wird immer seltener, auch weil es zu wenige gute Journalisten gibt.
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Wer keine Bomben wirf hat noch einen Rest an Verstand und Anstand behalten.
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wenn es "nur" die Presse wäre:https://twitter.com/HauThingsWork/status/986658649320894464 …
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Ja, ganz traurig! Und sehr entäuscht als ich am Donnerstag „ Die Zeit „ -; lese „ der Freitag“ , „ Der Spiegel“und „ Die Zeit „-; bekam. WIR , Deutschland, hat eine Verteidigungsarmee zu haben und, verdankt noch mal , die Wehrpflicht, weil wir eine Bürgerarmee brauchen! CDU
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Dieser Bittner ist finster. Wenn er Krieg so geil findet, kann er gerne nach Syrien gehen und die "Rebellen" unterstützen. Das wäre sicher das erste Mal, dass er eine Uniform anziehen müsste. Die in der Etappe waren schon immer die Schlimmsten!
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Wenn ich Leute wie sie sehe kann die Umvolkung garnicht so verkehrt sein.
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Ich denke hier agieren Sie etwas polemisch. Das problem daran ist im Grunde, es gibt bestehende Militärblöcke, ob nun auf Rebellenseite oder auf Assads, ebenso bzgl. verbliebener IS-Truppenverbände, die sich wiederum nun, nach der offenen Zerschlagung wiederum in ->
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Operationszellen aufteilen dürften. Die Frage in militärischer Intervenierung ist daher, wird dieses als Droh- und notfalls Handelskonstrukt eingesetzt, oder bleibt es bei reinem Aktivismus? Hier wäre soweit ein Umdenken in der UN-Politik selbst gefordert, welches ein Eingreifen
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selbst in souveränen Staaten gestattet, sobald durch die Sicherheitsorgane dortiger Regierungen oder Aufständischen die Bevölkerung selbst leidet. Hierbei müsste jedoch das Veto-Recht gegen Beschluss gekippt werden, was einer Utopie gleichkommt. Man kann nicht auf der einen ->
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Seite in jedweder hinsicht Waffen produzieren und so blauäugig sein zu denken, diese würden niemals benutzt. Selbst wenn es Staatsvorgaben bzgl. der Vernichtung gibt, bleibt immer noch das liebe Geld übrig. ->
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Hierbei ist es ähnlich wie nach dem Zerfall der Sojetunion und massigem Verkauf von ehemaligem Kriegsgerät wie Munition und Depotbestände, was einerseits mafiöse Strukturen massiv gestärkt hat, als auch selbstverständlich zu einer Bewaffnung der jetzt zu bekämpfenden Terroristen
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mitunter geführt hat. Es wäre blauäugig weiterhin, Korruption wie Eigennutz mancher Militärarme nicht mit einzubeziehen, erst recht, wenn die Lage derart unübersichtlich ist. Mit reinen humanitären Massnahmen wird sicherlich der Bevölkerung Gutes getan, jedoch gewinnt ein ->
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Mediziner niemals gegen die gehaltene Waffe an den Kopf. Das hierbei Soldaten gefragt wären, ist ohne Zweifel mit einzuberechnen. Ohne eine Entwaffnung, wird auch nichts gewonnen. Dies sollte Zielvorgabe sein, wird jedoch wohl niemals umgesetzt werden aus genannten Gründen. ->
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Haben Sie auch daran gedacht? Auch wenn ich Ihre Motivation zur reinen Handgebung durchaus verstehen kann? So würden Sie vll. etwas objektiver bewerten und nicht einseitig. LG
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