Vielleicht hat ja der Künstler Adolf H. auch ein friedliches Stilleben gemalt, das Sie als Symbolbild für Ihren Friedensappell verwenden wollen?
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Ärgern ist ein guter Anlass zu Selbstreflexion. Da ist etwas berührt, das gehört und wahrgenommen statt verdrängt werden möchte. Vielleicht, dass in Israel Menschen wie Sie und ich leben, die e#infach nur leben wollen?
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Kritik ist nur legitim, wenn sie selbstreflektiert und stets selbstkritisch ist. Sie muss sich stets fragen - bzw. fragen lassen - ob sie auch gerecht und hilfreich ist. Ob sie empathisch ist und dem "audiatur et altera pars" genügt. Das fehlt mir meist an Ihrer
#Israelkritik.
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Hätten Sie nur geschrieben, Sie hätten nicht gewußt, wen Sie zitiert haben! Nun machen Sie alles noch schlimmer. Bisher habe ich Sie in Schutz genommen: Ich glaubte, Ihre Kritik richtet sich gegen die israelische Regierung. Nun bekomme ich große Zweifel, ob Sie nicht Juden meinen
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Ihr Israelhass kommt immer wieder in den kleinen versteckten Dingen zum Vorschein. Sie haben daher Celine bewusst zitiert. Und sind „erwischt“ worden. Ihre billige Ausrede macht alles schlimmer. Stehen Sie zu Ihren Überzeugungen! Wenn diese bescheuert sind, die Prügel einstecken!
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@dushanwegner Hitler würde es Ihnen danken. Auch er fühlte sich unverstanden mit "Mein Kampf". Künstler und Werk....#ironieThanks. Twitter will use this to make your timeline better. UndoUndo
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Ernst gemeinte Frage ohne Hähme oder Provokation: Wie kommen Sie zu dieser Einschätzung, wenn "Antisemitische Elemente (...) in allen seinen Texten nachweisbar" sind (Wikipedia)?
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Aber das dieses Zitat einen antisemitischen Hintergrund hatte war ihnen bewusst?
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Céline: ein zweitklassiger Autor, bewundert von zweitklassigen Autoren. Seine antisemitischen Schriften sind Bestandteil seines Werkes. Da gibt es nichts zu trennen. Man kann Wagners Schriften von seiner Musik trennen, wenn man will. Aber bei einem Autor ergibt das keinen Sinn .
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Es scheint an der Zeit zu sein auch Augstein von seinem Werk trennen zu müssen
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Eventuell sollten sie sich mehr an zeitgenössische Autoren und ihre Werke halten bei denen man nicht mit "Trennung von Künstler und Werk" rumeiern muss. Hier zB die Streitschrift eines gewissen Hr. Wegner die ich heute in meiner TL fand...https://dushanwegner.com/buttermesser-und-waffen/ …
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Dushan Wegner ist nicht in einer Position in der er anderen Leuten Rassismus bzw. Antisemitismus vorwerfen sollte. Abgesehen davon, dass die Vorwürfe absolut unhaltbar sind!
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Aha. Und weswegen genau? Wieso ist es "absolut unhaltbar" zu sagen, dass man einen glühenden Judenhasser im Vernichtungswahn nicht als intellektuelle Autorität für den Weltfrieden heranziehen sollte?
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Augstein ein "glühender Judenhasser im Vernichtungswahn"? Hören sie sich eigentlich selbst zu?
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Bevor Sie sich selbst zuhören, hören Sie doch erstmal demjenigen zu, dem Sie antworten. Lesen und Verstehen.
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Mir ist klar, dass Sie sich auf Celine beziehen, aber ich bezog mich auf Wegeners Kommentar zu Augstein und Sie haben in Ihrem Kommentar einen vollkommen anderen Sachverhalt angesprochen. Deswegen bin ich auch in meiner Amtwort an Sie nicht von meinem Bezug abgewichen.
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Sie schreiben der Vorwurf gegen Augstein sei "absolut unhaltbar". Der (berechtigte) Vorwurf besteht darin, einen Judenhasser als Stimme des Friedens zu zitieren. Das ist nicht so schwer zu verstehen.
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Nein, ich beziehe mich auf den Vorwurf Wegners, dass ersetzte man Judentum durch Israel, Augstein herauskäme. Sie reden schon die ganze Konversation an mir vorbei.
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Das ergibt nun gar keinen Sinn, sich mit "die Vorwürfe" plötzlich auf ein polemisches Zitat aus dem Artikel zu beziehen. Der auch gar nicht von Wegner stammt, der selbst übrigens kein Rassist respektive Antisemit ist.
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