Solange ich also weiterhin den 'Freitag' AUCH in Papierform kaufe , ist alles gut? 
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Geht klar ;)
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Ist auch Quatsch - besonders der Satz mit "ohne kommerzielle Interessen" ...
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Das heißt, Sie twittern zuviel! Andere wolln auch noch was verdienen!
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Gemeinnützige Arbeit, dies betrifft auch Kommunikation und Meinungsäußerung, muss natürlich in erster Linie aus wirtschaftlicher Sicht betrachtet werden. Kurz: "Fresse halten, wenn es keine Kohle dafür gibt!"
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Einfach mal ein anderes Mittel unerwünschte Kommentare auszuschalten oder es zumindest zu versuchen.
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Fakt ist, dass die Medien schon zu abhängig geworden sind durch die sozialen Medien, die Reichweite dadurch zwingt sie eben genau dazu. Zuckerberg will ja sogar die personalisierte Zeitung herausbringen, was einen gesellschaftlichen Bruch herbeiführen wird.
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Das ist eine berechtigte Frage .
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Nein, Wirtschaftliches Denken soll dem Fortschritt dienen. Wenn man Rücksicht auf Althergebrachtes nimmt, agiert man fortschrittsfeindlich. So verkommen herkömmliche Medien zum Selbstzweck. Das dient weder ihnen, noch dem Fortschritt, noch den Konsumenten.
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Aber klar doch , auch Ihr Beitrag ist bedenkenswert . Nur bitte nicht so „ dogmenhaft“ .
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Ok.:) Ein genuines SPD-Thema: Journalisten als Arbeiterklasse & deren Rechte. Jahrelang journalistisch dem Neoliberalismus den Boden bereitet, nun werden sie selber dessen Opfer. Was dem Arbeiter des 19.Jh der Industrialismus, sind dem Journalisten des 21. Jh die Soz. Medien.
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einfach nicht beachten und weiter twittern
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Das ist ziemlich oft so, Herr Augstein. Also dass Sie etwas nicht verstehen...
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Es bleibt ein rein theoretischer Betrag, solange es keine Möglichkeit gibt, Tweets zeichenweise und zu diesem Preis an Twitter zu verkaufen. In diesem Sinne: Danke, Herr
@Augstein für Ihre bereichernden kostenlosen Kurzaufsätze!Thanks. Twitter will use this to make your timeline better. UndoUndo
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Laut Landgericht Köln verdient ein Journalist mindestens 56 Cent pro Zeile und Sie machen alles umsonst, dafür aber vergeblich. Wie wäre es denn mit einem Solidaritätsstreik auf Twitter?http://meedia.de/2013/07/29/gericht-urteilt-gegen-dumping-zeilenhonorare/ …
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...jetzt verstehe ich Sie aber besser!
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Man kann die Plattformen (Facebook, Twitter, usw.) als eine Art Verleger sehen und alle die schreiben (inklusive professioneller Journalisten) als unbezahlte Journalisten/Autoren. Und die Leser lesen nun statt Zeitungen Beiträge auf Twitter und Facebook, die Journalisten
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dabei kein Geld mehr oder zumindest immer weniger. Ich erkläre das nur, das ist nicht meine Meinung.
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