#Freiheitsthemen in sehr dosierter Form.
Mit der #Agenda2010 wurden Grundrechte wie #FreieBerufswahl abgewickelt & dies schränkt faktisch #Persönlichkeitsrechte ein.
#Freiheit verbinde ich daher nicht mit der #SPD
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Von dem Recht auf informelle Selbstbestimmung, welches durch das
#SGBII eingeschränkt ist, ganz zu schweigen. Tatsächlich gibt man sogar Steuergeld aus, um diesen Mechanismus der Partiellen Entrechtung zu erhalten -
Aus der Sicht der
#Menschen in#Deutschland gibt es nur in einem Bereich ein Zuwachs an#Freiheit : Für die Spielräume der Konzerne#MarktkonformeDemokratie#Rendite als alleiniger Maßstab
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Was ist gerecht? Das ist doch eine Frage, über die kein Konsens besteht. Die unterschiedlichen sozialen Gruppen würden da ganz Unterschiedliches darunter verstehen. Oder haben Sie mal versucht, den Entwurf eines Gerechtigkeitsherstellungsgesetzes aufzuschreiben?
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Das objektive Problem sozialdemokratischer Politik ist doch, dass das klassische Normalarbeitsverhältnis in der Arbeitswelt eine schmelzende Kategorie ist und SPD-Politik für die neuen Arbeitsformen bisher keine überzeugende und umfassende Antwort angeboten hat. Nicht trivial.
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Ich verstehe H. Augstein so, dass Politik bei begrenzten Ressourcen (Machtmittel, Aushandlungsmögl.- und Pakete, begrenzte öff.-mediale Agenda) überlegen soll welche Themen bes. fokussiert werden (Prioritäten). So stehen pol. Ziele/Streitfragen uU. in Konkurrenz. In diesem Fall=?
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Das verkennt die Offenheit und Multipolarität des demokratischen Prozess.
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Ehe für alle bekam die SPD auf dem Silbertablett serviert im Wahlkampf mit Option auf ein paar Wählerstimmen. Eine kritische Auseinandersetzung mit Agenda 2010 und Hartz4 wäre ja viel zu riskant und echte Erneuerung wollen die Etablierten doch gar nicht ...
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Die Analyse ist falsch: Bei Freiheitsthemen versagen "Linksliberale" seit 2001 kläglich. Vor allem die SPD hatte aufgehört, Rechtsstaatspartei zu sein. Das kostete unendlich viele linksliberale Mitglieder, die sich zuvor auch im sozialen Bereich artikulierten.
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Linksliberale oder links-libertäre Politik muss soziale Gerechtigkeit mit in den Blick nehmen. Hier ein Beitrag von mir zu Freiheit und soziale Gerechtigkeit:https://www.prager-fruehling-magazin.de/de/article/362.fuer-eine-soziale-libertaere-und-oekologische-politik.html …
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Ich wusste nicht, dass man diese beiden Themen trennen kann. Wie frei kann ein Mensch sein wenn er nicht gleich behandelt wird ?
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Tweets von Herrn Beck zu zitieren, ist ein bisschen problematisch, weil er offenbar halb Twitter blockiert hat. Zumindest diejenigen, die ihn "ungerechtfertigt" kritisieren. Screenshot wäre schön, damit man weiss, wovon Sie reden. Danke.
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Gerechtigkeit wird aufgrund eines gravierenden sozialdemokratischen Missverständnisses in Umverteilung umgedeutet. Das geht notwendigerweise nur zu Lasten der Freiheit. Schutzreflexartig hat man sich daher in letzter Zeit dort für Freiheiten stark gemacht, wo es „nicht wehtut“.
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Stimme Ihnen zu. Früher galten Menschen, die arm sind als benachteiligt, ihre Mitmenschen hatten Mitleid mit ihnen, spendeten. Heute gilt nur der als benachteiligt, der einer Minderheit angehört. Alle anderen sind selbst schuld.Thanks. Twitter will use this to make your timeline better. UndoUndo
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"Linksliberal" wie Obama? Das ist nicht wirklich links; die wahre Linke steht für eine "klassenlose Ges.", niemals für eine 2-Klassen-Ges., die wollen die Unterdrückten abschaffen! Falsche Linke haben Massen in die Hartz-IV-Hölle geoutet, so erfolgreich war ihr "Freiheitskampf".
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Ich finde es schlimm, dass das Wort ‚Eliten‘ immer negativ dargestellt wird. Weswegen versucht linke Politik Eliten zu eliminieren? Merke: ohne Eliten keine Innovation, keine Entwicklung, keine Unternehmer, die Arbeitsplätze schaffen. Ohne Eliten kein Geld für Umverteilung.
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lol "Elite" beschreibt ein Milieu und nicht die Gruppe von sogenannten "Leistungsträgern". Wir kämen auch gut ohne zementierte und neo-monarchistische Machtmilieus gut über die Runden. Eine "Elite" wird es zwar trotzdem geben, aber evtl. dann nicht mehr qua Erbschaft.
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Danke für die Differenzierung. Ich glaube, die meisten haben es aber auch so verstanden. Da aus linker Sicht die „Leistungsträger“ zu 99% der „Elite“ zuzuordnen sind.
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Zu Recht, denn der Begriff des Leistungsträgers ist eine ideologische Figur, die Ungerechtigkeit auf der rationalen Bühne der "Leistungsgesellschaft" zu legitimieren sucht.
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Sorry, bei so viel Realitätsverweigerung und ideologischer Borniertheit wären weitere Worte Verschwendung, weil unnütz....
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