Aber dieser kulturrassistische Hochmut ist schon so selbstverständlich geworden, dass er offenbar kaum noch jemandem auffällt.
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Lieber Herr Bax, ist es wirklich Rassismus, wenn man auf toxische Männer- und Frauenbilder in bestimmten Kulturkreisen hinweist? Nichts davon ist unabänderlich, kein Verhalten ist ethnisch determiniert.
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Der ewige Widerpruch der Linken: Jungs nur blaue Sachen und Mädchen nur rosafarbene zu geben, soll prägend sein. Aber bei Flüchtlingen ist die Sozialisation scheißegal. Streifen die wohl an der Grenze ab wie einen alten Mantel.
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Das hat ja keiner behauptet. Aber die afhghanische Kultur pauschal als gewaltaffin zu bezeichnen ist angesichts der deutschen Geschichte schon etwas verwegen.
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Kultur ist wandelbar. Die Deutschen leben nicht mehr im Nationalsozialismus. Und Argumente ad Hominem sind fad.
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Sind die USA auch ein „gewaltaffiner Kulturkreis“? Ich meine: Angrifsskriege, Amokläufe, Gewaltverherrlichung im Film? Sollen wir deshalb auch die Einwanderung von US-Amerikanern begrenzen? Frage für einen Freund.
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Sind Ihnen Fälle bekannt, in denen amerikanische Staatsbürger, die in Deutschland um Asyl gebeten haben, schwere Straftaten begangen haben?
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Vgl.: In Berlin leben über 300.000 Polen. Haben Sie da jemals etwas über Integrationsprobleme gehört?
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Er meint mit gewaltaffin wahrscheinlich den Staat, der innerhalb von 75 Jahren dreimal seine Nachbarn mit furchtbarsten Kriegen überzogen hat (1870, 1914,1939). Aber irgendwie liest es sich dann komisch.
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Was früher war, ist unerheblich, denn wir leben im JETZT! Während unsere Jungs häkeln lernen ind ihren anamen tanzen können, wachsen die Muslime im ihren Ländern viel gewaltaffiner auf. In der Familie und in den Schulen, falls sie denn hingehen. Wer das verleugnet, hat Defizite!
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Wenn es keine gewaltaffinen Kulturkreise gibt, dann ist ja alles in Ordnung: Dann ist jedes Land ein sicheres Herkunftsland und es gibt überhaupt keine Probleme.
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Gewalt ist keine Frage der Kultur, sondern eine Frage der Sozialisierung. Das sollten gerade wir Deutsche gelernt haben. Leider erlebt diese Sozialisierung zur Gewalt in vielen Regionen der Welt gerade wieder eine Blütezeit.
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Musste sich
#Deckers aber heftig auf die Zunge beißen, Kultur und nicht Volk zu schreiben... Aber#ironieoff: Behauptung, dass Aufwachsen in nicht nicht-deutschen Kulturen Menschen zur physischen Bedrohung für Deutsche macht, ist halt auch#rassistisch. Sorry,@faznet
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Alle eine Frage der Perspektive. Aus nicht-westlicher Perspektive sind das wohl eher die westlichen Kulturkreise. Kolonialismus, „Krieg gegen den Terror“, sie wissen schon.
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Gewaltaffne Kulturkreise findet man dort, wo Allah das Sagen hat
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Oder Odin.
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Darunter könnte ich mir Völker vorstellen, in denen der männliche Teil der Bevölkerung zur Bestätigung seiner Männlichkeit gerne ein Messer mit sich führt und seine Familienmitglieder zwecks Disziplinierung schlägt.
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Es geht hier um die - mE nicht unerhebliche - Frage des Staatsversagens und Sie, Herr Augstein, stoßen sich am Ausdruck „gewaltaffine Kulturkreise“?? NATÜRLICH ist diese Bezeichnung treffend, wie sonst wollen Sie es nennen?
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