Wer seit 30 Jahren mit neoliberalen Rezepten den Sozialstaat demontiert, braucht sich über die Erfolge der AfD nicht zu wundern!
Danke an #SPD #CDU #CSU #FDP #Grünehttps://mobile.twitter.com/DieLinkeKVKNO/status/804021992533983236 …
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Was wuerde die GROKO machen und mit ihr die ganzen Minister/innen, wenn es die Fluechtlinge nicht gaebe? Dann wuerden die naemlich die Verantwortung fuer ihre jahrzehntelage verfehlte Politik tragen muessen und das korrekte Ziel fuer Demonstrationen sein.
DIE STÄRKE VERDANKT SIE MERKEL? ALSO WENN DAS SO IST: DANKE MERKEL!
Alles hängt mit allem zusammen. Staat 40 Mrd. für Zuwanderer könnte man die Rente erhöhen, ja sogar eine Mindestrente einführen, nur mal als Beispiel.
Es ist doch ganz einfach, der Staat ist nicht für die Bürger sondern für die selbsternannten Eliten da. Die Leute merken das langsam. Oder anders gesagt, der Staat taugt nichts.
Das ist völlig richtig. Aber populistisch ist es offensichtlich wirksamer, die Migranten als Sündenböcke zu nehmen. Wenn das so weiter geht, hat dieses Land mit Demokratie nicht mehr viel gemein.
Mit Speck fängt man Mäuse.
Die Linke wird es nie verstehen, dass Identitätsfragen ein genuines politisches Feld sind. Man kann sie nicht auf ökonomische Themen reduzieren. An diesem marxistischen Reduktionismus wird die Linke scheitern, erst recht, wenn die Rechte auch noch das soziale Thema bedient.
Aber das Sozialprogramm der AfD wird das schaffen?
Selbstverständlich werden sie das. 700 000 Abgelehnte im Land, durchgefüttert vom Steuerzahler, untergraben den Glauben des Bürgers an den Staat.
Aber Leben retten, oder sind die Toten und Verletzten der abgelehnten Migranten Fake News?
Konsens. Alle Achtung!
Beseitigen möglicherweise nicht in Gänze, dennoch fördern konsequente Abschiebungen mit gleichzeitigem Aufnahmestopp den sozialen Frieden....
Nur mit sozialer Schieflage und Staatsverdrossenheit aber auch nicht. Das ist ja das Problem. Außer Xenophobie und Antiliberalismus bieten die ja wenig. Deren Unterstützer sind eben oft sozial so gut situiert, dass sie nach unten treten können. Und oft im Staatsdienst.
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