Institutionen und Verträge könnte man ja umgestalten, wobei das durch das Einstimmigkeitsprinzip natürlich erschwert wird. Lobbyisten vs. Zivilgesellschaft gibt es freilich auf beiden Ebenen.
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Das ist genau das, was Andreas Nölke als die "wirtschaftsliberale Schlagseite" der europäischen Union bezeichnet:http://www.taz.de/!5326870/
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Anstatt dauernd nach mehr "links" zu schreien, sollten wir einfach mehr Vernunft walten lassen? Die findet sich, vernünftig betrachtet, wohl weniger.....
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Die EU ist nicht nach Zweckmäßigket sondern nach Opportunität erweitert. Was sich nicht wehrt, kommt in die Nato. Vorstufe EU
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Die ganze Welt hat einen "neoliberalen Bias". Es gibt offenbar Gründe dafür. Könnte etwas mit dem Versagen des "realexistierenden Kommunismus" zu tun haben.
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Ja denn die Rechts links kämpfe sind Energieverschwendung. Der NS kam aus der schwierigen strategischen Lage Deutschlands. Genauso wie der Overkill (Holocaust). Merkel bringt uns nach dem Ende der NATO und mit ihrer Zerstörung der EU durch pure Blödheit wieder in dieselbe Lage.
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Während die Linke träumt, setzt sich Rechts in D und der EU immer stärker durch. Ohne Köpfe geht es nicht – eine Wagenknecht reicht nicht.
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Nein . Genügt nicht . Wäre aber ein Anfang .
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