Nee. Die Zeit ist bereits vorbei! Die SPD wartet „geduldig“ und hartnäckig ab, bis die 5% unterschritten sind. Das ist Politik auf Sicht und Burn- oder Bore-Out in einem.
-
-
Thanks. Twitter will use this to make your timeline better. UndoUndo
-
-
-
Man könnte denken, die SPD war under cover für jemanden ganz anders erfolgreich unterwegs in Sachen " Zerstörung des Sozialstaats "
Thanks. Twitter will use this to make your timeline better. UndoUndo
-
-
-
Augstein, wer war in der Zeit Kanzlerin? Was hat die Union getan in der Zeit? Wie waren die Wahlergebnisse wegen oder trotz Merkels Politik? Sie leben in einer Demokratie. Es ist alles nicht so einfach, wie Sie es sich machen.
-
Wer hat den Merkel die Mehrheit zur Kanzlerschaft verschafft? Niemand hat die SPD dazu gezwungen. Aus Fehlern kann man auch lernen.
End of conversation
New conversation -
-
-
Die SPD bräuchte neue Mitglieder. Nur 33 % sind offensichtlich nicht bereit, sich mit dem Bestehenden abzufinden. Die 33 % müssen sich einen zusätzlichen Weg suchen, um die von Ihnen gewünschte Politik zur Umsetzung zu verhelfen. Endlich
#aufstehen und mitgestalten. -
Die SPD bräuchte...? Ich würde gern wissen wer die SPD noch braucht? Also ich nicht

-
Aktuell braucht sie jedenfalls keiner, der wenigstens die asozialen Schandtaten der letzten 20 Jahre beseitigen möchte.
-
"Aber die waren doch soooo gut und wichtig fürs Land...!!!" Das sagen ja selbst heute noch SPD Politiker ungestraft in der Öffentlichkeit...
-
Man muss nur fest genug dran glauben. Alternativ öffnet man die Augen..
End of conversation
New conversation -
-
-
Und in der Zwischenzeit bereichert auch Thilo Sarrazin die SPD. Und Nahles posiert neben Söder unter dem Kreuz. Diese Partei will abgewählt werden.
Thanks. Twitter will use this to make your timeline better. UndoUndo
-
-
-
Nein,eher Öffnung nach Links, deutlichere Abgrenzung zur Union, klare Positionierung für RRG und echte Erneuerung, vor allem was den Parteivorstand und die GroKobefürworter angeht:
#Scholz,#Kahrs,#Lauterbach,#Stegner,#AlteWeißeMänner. Druck machen! Gut so. Mach mit@Augstein - 1 more reply
New conversation -
-
-
Herr Augstein, das Problem sitzt tiefer. Nicht nur die SPD, sondern die gesamte parlamentarische Linke hat ein grundsätzlicheres Problem. Der Grund, warum linke Politik so unattraktiv geworden ist, nennt sich Identitätspolitik. Sie ist ein Gegenspieler zum einstigen Klassenkampf.
-
Das ist Blödsinn.
-
Aha. Begründung? Ich glaube schon, dass die Identitätspolitik, die für viele Menschen zweitrangig ist, einen zu großen Raum im linken Diskurs eingenommen hat in Zeiten, wo es längst wieder um Lohngerechtigkeit, bezahlbare Mieten und Frieden gehen sollte.
#aufstehen -
Die Identitätspolitik ist nicht Gegenspieler des Klassenkampfes. Alle Fortschritte die erreicht wurden, haben sich Minderheiten mühsam erkämpft. Jetzt das eine gegen das andere auszuspielen ist ein Trick derjenigen, die kein Interesse an Umverteilung haben.
-
Und warum das eine ohne das andere nicht zu haben ist, können Sie u.a. hier nachlesen:https://twitter.com/FJ_Murau/status/1027511456399540230?s=19 …
-
Intersectionality, und das ist ja, worauf sich die meisten mit dem Kampfbegriff Identitätspolitik beziehen, hat darum auch zum Ziel, die verschiedenen Formen der Unterdrückung wie Klasse, Rassismus, Sexismus etc. zusammen zu denken.
-
Intersektionalität ist lediglich ein Instrument, das bestimmten benachteiligten Gruppen dazu dient ihre politischen und sozialen Ansprüche stärker gegen andere Benachteiligte durchzusetzen. Das ist nicht links, sondern neoliberal.
-
Demnach erachtet man u.U. einen obdachlosen weißen Mann in Folge einer "Diskriminierungsbilanz" insgesamt für privilegierter als eine weibliche schwarze Akademikerin, mit Eigentumswohnung im Prenzlauer Berg.
- 8 more replies
New conversation -
Loading seems to be taking a while.
Twitter may be over capacity or experiencing a momentary hiccup. Try again or visit Twitter Status for more information.