Herr @Augstein, Kritik an einer ganzen Religion kann man nicht den Theologen überlassen, insbesondere, wenn diese gegen Menschenrechte verstößt und die Freiheitsrechte anderer (auch eigener Gläubiger) beeinträchtigt. Sonst hätten wir noch heute die Inquisition.
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1/2 Hallo
@BreitenbergerCe. Eine „ganze“ Religion gibt es nicht! Es gibt immer 1000de Abstufungen von denen immer ein homöopathischer Teil Menschenrechte nicht achtet. Von dieser Minderheit auf die überwältigende Mehrheit zu schließen ist der Rasissmus von dem Augenstein spricht. -
2/2 Dass Muslimen in Deutschland täglichem Vorurteilen wegen ihrer Religion ausgesetzt sind hat auch nichts mehr mit „Religionskritik“ zu tun sondern ist ganz einfach Rassismus!
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Vorurteile kann man nur bekämpfen, indem man sie widerlegt und aktiv wirbt! Der Islam ist gefordert sein liberales Weltbild nach außen zu tragen und sich zu positionieren. Helikopter-Journalismus ist kontraproduktiv, Muslime sollten selber schreiben.
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Nochmal: Nicht "der Islam"! Und was ist denn dass für eine Verdrehung, jetzt sollen die Opfer von Rassismus gefälligst dafür sorgen, dass sie nicht mehr rassistisch beleidigt werden!?
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Kreuzzüge, 100 und 30 jährige Kriege, erste und zweite Weltkrige, weltweiter Kolonialismus, Schoa usw. sind alle muslimische Gewalttaten gewesen unter christlichem Denkmantel...
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Wieviele Katholiken haben sich 2017 in die Luft gesprengt?
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Wie viele Katholiken haben 2017 Muslime in fremden Ländern in die Luft gesprengt?
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Beides mal 0 Die Selbstmordattentäter sind zu 99% Muslime und zu 1% Kommunisten. Kann man gerne z.B. auf Wikipedia nachschauen.
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Toller Artikel - Danke!
Thanks. Twitter will use this to make your timeline better. UndoUndo
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Zustimmung. Mit einem Wermutstropfen: Warum fällt es Ihnen und anderen so schwer auch anzunehmen, das Kultur- und Religionskritik möglich und erlaubt ist, ohne dabei den Menschen als Angehöriger dieser Kultur herabzuwürdigen?
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Die würde dann wie folgt aussehen? Also die Kritik. Es wird halt auch vieles unter dem Deckmantel der Religionskritik geäußert
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Da der Islam keine Rasse, sondern eine Religion ist, kann das in der Tat nicht sein.
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Die Definition ist unsinnig. Wenn, dann müsste man hier eher von Elitismus sprechen.
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Ja. Ich habe meinen Einwand ja auch begründet. Wieso sollte ich diese vage Definition sinnvoller finden als eine möglichst präzise? Ungenaue Begriffe erzeugen ungenaues Denken. Wie ich übrigens auch nichts von logischen Fehlschlüssen wie "Argument durch Autorität" halte.
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Und Ihre Definition spricht lediglich von der Etablierung objektivierter, aggressiver Hierarchien, die sich aus allen denkbaren Merkmalen herleiten können. Rassismus ist es allerdings nur, wenn diese Hierarchien rassistisch begründet sind.
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