Wer die Scheunentore für Judenhasser aufreißt, kann wohl kaum behaupte, "aus der Geschichte gelernt" zu haben. #Lagerfeld
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Sie vergleichen einen deutschen Polizeigewahrsam (noch dazu einen, aus dem jederzeit in alle außer einer Richtung ausgereist werden kann) mit einem KZ ?! Sind Sie wirklich von allen guten Geistern verlassen?!
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Hr. Böss, es gibt einen Anfangsvergleich! Kein Mensch behauptet, dass die geschlossenen TransitLager die gleiche Tragweite haben, wie DIE Konzentrationslager! Insofern ist es kein Relativieren des Holocausts (niemals) sondern eine Warnung vor ausgesprochen schlechten Strömungen.
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Ihr anti-deutscher Selbsthass ist widerlich. An diesen Wahlplakaten gibt es auch keinen Anstoß zu nehmen, sie sind pointiert treffend gewesen.
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Fremdenfeindlichkeit hat nirgends etwas zu suchen. Und gegen Fremdenfeindlichkeit zu sein, heißt in keinster Weise, dass man für unbegrenzte Einwanderung oder ähnliche Angstszenarien votiert.
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Der Satz "Neue Bürger machen wir selber" ist zugespitzt, locker und ironisch vorgetragen. Und im Kern auch wünschenswert. Alles andere führt zu einem Bevölkerungsaustausch. Die AfD hat im Deutschen Bundestag dreimal soviele Abgeordnete mit ausländischen Wurzeln wie die Union.
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Abgesehen, dass die seit Jahren viel zu gering Geburtenrate diese These klar widerlegt, sind Aussagen dieser Gruppierung sicherlich nicht mit Ironie zu verwechseln. Mir ist es eigentlich egal, aber was wäre an einem „Vevölkerungsaustausch“ schlimm?
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Heute gibt es nationale Grenzen, Gesetze und klare Regeln. Wenn Sie für offene Grenzen sind, dann komme ich nachts mal in ihren Garten und mach da Party. Warum denn nicht? Und Türen abschließen? Wozu denn? Das wäre die Umsetzung ihrer Ideologie ins private.
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Worin liegt Ihrer Meinung nach „Ausländerfeindlichkeit“, wenn eine Gesellschaft (
) innerhalb einer Gemeinschaft (
) versucht, Rechtsstaatlichkeit an den eigenen/gemeinsamen Grenzen zu verwirklichen? Migration setzt Bedarf voraus. -
Werden Sie niemals eine Antwort drauf erhalten...
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Stimmt!
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Und, ich vergaß das, was hat Deutschland nicht aus der Geschichte gelernt? Wollen Sie eine ewige Erbschuld? Das funktioniert nicht mehr.
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Schuld und das Lernen aus der Geschichte sind zwei Paar Schuhe. Das man keine Schuld hat, ist kein Grund Fehler zu wiederholen.
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Um es mal ganz zugespitzt zu fragen: Sie wollen
#Transitzentren mit Konzentrationslagern vergleichen? -
Ich würde einen umzäunten exterritorialen Raum derzeit eher mit Guantanamo vergleichen. Die damit einhergehende Entmenschlichung sehe ich aber auch als wichtige Bedingung, die die Konzentrationslager möglich gemacht haben.
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Männer, Frauen und Kinder aus Schwarzafrika durchqueren Wüsten und Kriegsgebiete. Überwinden das Mittelmeer auf erbärmliche Weise. Marschieren durch
, über die Alpen und durch
nach
kommend.
Und dann empfinden Sie geschlossene Transitbereiche als Entmenschlichung? -
Es geht nicht um eine Empfindung oder den Kontext sondern um den Versuch, Menschen durch "fiktive Nichteinreise" von den Rechten auszuschließen, die unser Gesetz jedem Menschen einräumt.
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Die
#Transitzentren beschneiden keine tatsächlichen Rechte auf Asyl. Es soll doch vornehmlich die Zuständigkeit eines Landes innerhalb der EU geprüft werden. In man möchte ein plötzliches Abtauchen verhindern. Denn auch das kommt regelmäßig vor. -
Wie soll die rechtliche Exterritorialität ein Abtauchen verhindern?
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