#Maskulismus? Haben Sie den infantilen Kampfbegriff "Maskulinismus", inklusive dem impliziten, hanebüchenen Vorwurf, es gehe dabei um Maskulinität, etwa aufgegeben?
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Maskulismus ist eine moderne Erscheinungsform des Maskulinismus: die opferideologische Variante.
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Es gibt keinen "Maskulinismus"- eure obskure Feministenszene die diesen substanzlosen Kampfbegriff geprägt hat (und ab und zu erfolgreich im Mainstream angebracht), möchte schlicht auf plumpe Weise Männerbewegte aller coleur mit Machotum assoziieren. Durchschaubar und infantil.
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“Masculinism is the idiology that justifies and naturalizes male domination. As such, it is the ideology of patriarchy." Athur Brittain, 1989. Das war 10 Jahre bevor die maskulistische Bewegung entstanden ist und 20 Jahre bevor sie den Begriff "Maskulismus" für sich entdeckten.
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Dass Begriff schon zuvor von linksobskuren Verschwörungstheoretikern erfunden wurde, ändert nichts an der Unsinnigkeit und intellektuellen Unredlichkeit, ihn auf Maskulismus anzuwenden, der schlicht die Alternativtheorie zum klassischen Feminismus (und nicht "Femininismus") ist.
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hey, hey, ganz ruhig. Bitte nicht gleich in ein Auto steigen und Frauen umnieten. Schön auf den Puls achten.
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Sorry, solche Insider bitte in deiner Nerd-Bubble erzählen, hier draußen versteht keiner worauf sich das bezieht
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Sie befinden sich hier in der "Nerd-Bubble" der "Insider".
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Ich habe mit keiner Faser meines Gehirns in Italien heute an einen Denunzianten wie Sie gedach,t und wie kaputt muss man sein, mit sowas hier rumzuprotzen?
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Das Lustigste ist ja, dass er denkt, dass er wichtig genug sei, um mit seiner Abwesenheit Druck zu machen. (Kürzlich in der
#WELT-Redaktion: „Scheiße, Kemper gibt uns kein Interview, scheiße, scheiße, scheiße, was machen wir jetzt? Wir sind verloren.“
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Du hättest die Bühne nutzen sollen, um zu zeigen wie Spinner wie DonAlfafa den ideologischen Nährboden für Spinner wie den Torontomörder bereiten. Chance verpasst.
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Die Welt wollte einen Bericht zu den Netzwerken der maskulistischen InCels bringen. Ich glaube kaum, dass die zuständige Redaktion eine Kritik am Antifeminismus im eigenen Blatt zugelassen hätte. Auch nicht an den
#Don_Akifs -
naja, halt nen bisschen subtiler ;-)
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Sie haben sich also selbst die Bühne entzogen weil der Andere eine Bühne hat? Das klingt sehr clever.
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Das IST "clever", weil das profeministische Männchen Kemper gegen einen echten Mann argumentativ keinen Stich machen würde. Klassistisch würde man das "Schwanz einziehen" nennen!

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Ich bin ja kein Freund von Foucault et al., aber schon „diskursiv“ ergibt es kaum Sinn sich selbst in manchen „Diskursräumen“ zum Schweigen zu bringen. Da muss man schon ein paar schwache Sekundäreffekte weit herholen um das „clever“ zu machen.
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Wobei nach eigener Aussage Don Alphonso links gemäß Definition von 1992 ist. ;)http://meedia.de/2018/04/01/don-alphonso-wechselt-von-der-faz-zur-welt-man-kann-heute-keine-geschichte-mehr-erzaehlen-ohne-dass-sich-jemand-betroffen-fuehlt/ …
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