Als Spitzenkandidat muss man auch teilweise unsachliche Kampagnen ertragen, ist bei Laschet bspw. mit der Klausuren-Kamelle das selbe. Und Baerbock kritisiert man für ihre Lebenslaufpfuschereien nicht, weil sie eine Frau ist - auch wenn so die Opferrolle leichter fällt.
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Wenn Baerbock nicht mal die Sticheleien des Wahlkampfes erträgt, und ihre Partei heulend zum Twittermob rennt, weil sie „unfair behandelt wird“, wie wäre das erst, wenn sie Kanzlerin wäre und der Kreml oder Peking Kampagnen gegen sie starten?
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Den weiblichen Nachwuchs!
Das ist doch gewollt von den alten, weißen Männer. Die haben halt Angst vor starken Frauen.Thanks. Twitter will use this info to make your timeline better. UndoUndo
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Uns die verdeutlich umso mehr warum wir mehr Frauen in der Politik brauchen.
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Ich fürchte, das interessiert die männlichen Führungspersonen in den entsprechenden Parteien herzlich wenig. Denen dürften selbstbewusste Frauen eh unheimlich sein.
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Das glaube ich erst wenn sich dieser Nachwuchs aus diesen Partei dagegen erhebt oder die Parteien verlässt.
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Das ist ja leider nicht, wie das funktioniert. Es ist eher so "Jaaa, die Grünen sind doof!" "Kanzlerkandidatin könnte ich ja nicht. Rein nervlich."
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Nur Frauen? Nein! In einem kleinen Ort in Nord-Niedersachsen schaut gerade auch ein Mann zu und schreibt diesen Tweet.
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