Die Ministerpräsident*innen der Länder haben den Staatsvertrag für die Erhöhung des Rundfunkbeitrags von 17,50 Euro auf 18,36 Euro unterschrieben. Als nächstes stimmen die Länderparlamente über die Beitragsanpassung ab.
Der denkbar ungünstige Zeitpunkt, mitten in einer Wirtschaftskrise.Das ist dreist, unverschämt, zeigt nur diese Ignoranz gegenüber den Beitragszahler.Weg mit diesem Monster, zwei Sender und gut. Von Demokratie sind die öffentlich rechtlichen weit entfernt.
Den Gürtel enger schnallen sagte Steinmeier was macht ihr ?Es Ändert sich nichts immer die selbe abzocke immer mehr testen was geht wo ist die grenze ?
Ich verachte Euch!
Obgleich ich taegliche Nutzerin des Rundfunks bin, nicht jedoch eines TV's, sehe ich diese Erhöhung in Zeiten einer allgemeinen #Krise als ungehörig an.
D. TV ist seit Jahren so stereotyp, dass man es nicht ertragen kann.
Der #Rundfunk setzt auf zuviel #Wiederholung.
#Leistung?
Ich hoffe doch sehr dass das ein Witz sein soll, da erinnere ich doch nur zu gern an dieses Video. Ihr seit eine Öffentliche Rechtliche Schande, mehr nicht.
Erhöhung um fast 5% ist eine Frechheit für die Qualität, die der ÖRR jeden Tag abliefert. Ständig gibt es Filmwiederholungen, bei Talkshows sieht man fast nur die gleichen Gesichter und in den Nachrichten gibt es nur ausgesuchte Themen. Werbung muss man zusätzlich ertragen.