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zitateschleuder

  1. Schöne Worte werfen sie als Köder hin und brüten über Schändlichem. Euripides, (480 - 407 v. Chr.)
  2. Nichts was neu ist, ist vollkommen. - Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.)
  3. RT @tmenk: "Wir lachen nicht, weil wir glücklich sind - wir sind glücklich, weil wir lachen!" Madan Kataria
  4. Was ist schärfer als das Schwert? Die Zunge! - Aus Arabien
  5. Wer sterben kann, wer will den zwingen? Johann Gottlieb Fichte, (1762 - 1814)
  6. Es ist klug und weise, an allem zu zweifeln. - Voltaire, (1694 - 1778)
  7. Der Wegreisende glaubt stets, weiter zu sein als der Dableibende. Jean Paul, (1763 - 1825)
  8. Jedes Kind hat das Recht, vor wirtschaftlicher Ausbeutung geschützt zu werden. - UNO Konvention
  9. Alles Knackfrisch? Mit PEAKfresh bleibt Ihr Obst und Gemüse natürlich länger frisch! Mehr unter: www.peakfresh.de ad:
  10. Jede Ursache bringt mehr als ein Ergebnis hervor. - Herbert Spencer, (1820 - 1903)
  11. Der Gedanke an die Unsterblichkeit ist ein leuchtendes Meer, wo der, der sich darin badet, von lauter Sternen umgeben ist. - Jean Paul
  12. Manche Leute wollen nie, sondern "möchten" bloß. - Walter Calé, (1881 - 1904)
  13. @Tiffy2108 ist aber vom vorteil wenn man spät durch den wald läuft ;-) Gruß Milos
  14. Die Kirche ist ein Ort, wo Menschen die nie im Himmel waren,zu Menschen predigen, die nie dort hin kommen werden. .
  15. Der Zufall muß ein b'soffener Kutscher sein – wie der die Leut' z'sammenführt, 's stark! - Johann Nepomuk Nestroy, (1801 - 1862)
  16. Freund, höre fremde Leiden an und lerne deine leichter tragen. - Johann Christoph Friedrich von Schiller
  17. Womit ein Narr endet, damit beginnt ein Kluger. Richard Trench, (1830 - 1916)
  18. Das Einfache ist das am schwersten zu Verstehende. © Ernst Ramhofer
  19. Für den Schaffenden gibt es keine Armut und keine armen gleichgültigen Ort. - Rainer Maria Rilke (1875 - 1926)
  20. Um sich Achtung zu verschaffen, muß man seine häßlichsten Seiten hervorkehren ... - Gustave Flaubert, (1821 - 1880)