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dvpwkiel2009

  1. Wir danken allen, die unseren Tweets gefolgt sind!!!
  2. DVPW-Kongress geht heute nach fünf Tagen zu Ende
  3. Vierte und letzte Ausgabe der Kongresszeitung erscheint nur im Internet.
  4. Theodor-Eschenburg-Preis 2009 geht an Prof. em. Dr. Wilhelm Hennis; verliehen im Rahmen des DVPW-Kongresses
  5. "Online-Wahlkampf": Auf Einträge in Internetforen kriegen Parteien max.7 Reaktionen; "das kriegen sie in jeder Eckkneipe" (Prof. Kepplinger)
  6. Vortrag "Online-Wahlkampf": Internet eine sinnvolle Ergänzung zur Informierung der Anhänger;kein Ersatz für klass. Wahlkampfkommunikation.
  7. Vortrag "Online-Wahlkampf der Parteien":SPD gewinnt pro Jahr 40% der Neumitglieder über Internet; 50 % davon hätte sie sonst nicht bekommen
  8. Prof. Donsbach: "durch Internet bekommen wir zusätzliche Probleme bei der pol. Kommunikation"
  9. Prof. Donsbach: Jede pol. Kommunikation kann zunehmend fehl schlagen; immer unkalkulierbarer
  10. Prof. Donsbach: 3 Klassen: Elite, politisch Halbwissende, kommunikatives Prekariat
  11. Prof: donsbach: 3-Klassen-Informationsgesellschaft mit wachsendem "kommunikativem Prekariat"
  12. Prof. Donsbach: Zeitung als Nachrichtenmedium? - rückläufiger Zuspruch/rückläufige Auflage wird nicht durch Internet kompensiert
  13. Prof. Donsbach: Bevölkerung glaubt, Journalisten sind zu mächtig; daher Ansehen/Vertrauen von Journalisten noch niedriger als von Demoskopen
  14. Prof. Donsbach: Politik lässt sich auf Mediendemokratie ein; Entwicklung schadet sowohl Politikern als auch Journalisten
  15. Prof. Donsbach: zunehmender Druck auf Journalisten hin zur Boulevardisierung
  16. Prof. Donsbach: "more game than substance" im Journalismus; Skandalisierung nimmt zu
  17. Prof. Donsbach: Vortrag zu Qualitätsjournalismus in Wahlkampfzeiten
  18. Faas: 2005 ergab es sich, dass BEIDE (Merkel/Schröder) nach Duell allgemein sympathischer wahrgenommen wurden; das legte sich aber wieder
  19. Prof. Maier: Der Duell-Sieger mobilisiert durchaus seine Anhänger
  20. Prof. Maier: 2002 und 2005 haben sich teilweise Menschen aber nach der TV-Debatte noch mal umorientiert